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Wie wirkt Homöopathie


Ein Filmbericht

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Publikationen von Dr. Karin Lenger

Homeopathic potencies
Homeopathic potencies

Delayed luminescence
Delayed luminescenc

A new biochemical model
A new biochemical mode

Homöopathie wirkt
Homöopathie wirkt

Identification of unknown homeopathic remedies by delayed luminescence

Identification of unknown
homeopathic remedies by
delayed luminescence


Homeopathy a regulation therapy
Homeopathy a regulation therapy

Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 1
Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 1

Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 2
Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 2

Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 3
Homöopathische Wirkungsweise von Mineralien, Pflanzen und Tieren Teil 3

 

 


 

Kontakt:
Dr. rer. nat. Karin Lenger
Kaiserstr. 28
D-63065 Offenbach

 


 Ein Bericht von Frau Nora Laubstein

 „Der wissenschaftlich geforderte Wirksamkeitsnachweis in Sachen Homöopathie ist erbracht“ .

Dieser wissenschaftliche Bericht zeigt, dass die Homöopathie auf festen Beinen steht und nicht auf Glaube oder Suggestion beruht. Die Publikationen zu diesem Bericht von Frau Dr. Lenger liefern den Nachweis.

Die promovierte Biochemikerin Dr. Karin Lenger hat bereits im Jahre 2008 drei Ergebnisberichte Ihrer homöopathischen Forschungsarbeit in angesehenen Fachzeitschriften veröffentlicht. Darin beschreibt sie die Nachweisbarkeit der Wirkungspotenziale von homöopathischen Hochpotenzen.

Als Grundlage ihrer Messungen dienen

a) Skalarwellen und ein Magnetfeld, erzeugt durch Tesla-Flachspulen,

b) die Biophotonenforschung von Prof. Dr. Popp und

c) die Verbindung dieser beiden Technologien auf der Basis der Quantenphysik; – die Biophotonen als Energieträger „tanzen“ sozusagen auf den Longitudinalwellen und werden so messbar, nachweisbar.

Es lassen sich für jedes homöopathische Mittel verschiedene Größen messen, so besitzt z.B. Argentum nitricum ein Potenzial von 1,6 (Anm. d. Verf.: Falls ich diesen physikalischen Vorgang nicht 100%ig richtig wiedergegeben habe, bitte ich um Verzeihung und verweise auf die bisher nur in Englisch vorhandenen Original-Quellen). Mit diesem Verfahren gelingt es Frau Dr. Lenger die wissenschaftlich geforderte Reproduzierbarkeit und Doppelblind-Studie zu erbringen.

Ihre Ergebnisse stießen in der homöopathischen Welt zunächst auf Skepsis, ist doch in den letzten Jahren die leidgeprüfte Haut der Homöopathen immer dünner geworden. Gegenwärtig finden die Forschungsergebnisse jedoch europäische Beachtung: Um ihre Forschungen weiterzuführen (z.B. Verumprodukt vs. Placebo) forderte sie von Herstellerfirmen Placebo-Globuli an. Nach Erhalt dieser Proben stellt sie bei ihren Messungen fest, dass es sich nicht um Placebos handeln konnte; Nachfragen ergaben, dass es sich um einen Test von Frau Dr. Lenger´s Messverfahren durch die Herstellerfirma handelte – ein Ergebnis, dass sich noch mehrmals wiederholen sollte.

Eine Vortragsreise in die USA hatte eine weitere Entdeckung zur Folge: Frau Dr. Lenger stellte fest, dass Haltbarkeitsdauer und Intensität der homöopathischen Information (= physikalische Welle plus Biophotonen) von der Trägersubstanz abhängen. So ergab die Haltbarkeit für Wasser lediglich 5-6 Tage! Die Trägersubstanz erhielt immer bessere Werte, je mehr Kohlenhydrate vorhanden waren. Die amerikanischen homöopathischen Arzneimittel auf Wasserbasis sind demnach nach einer Woche wirkungslos.

Die weiteren Folgen von Frau Dr. Lenger´s Entdeckungen sind noch nicht abzusehen und eine Vielzahl von Fragen tun sich auf. Bisher werden sie jedoch von einem unverständlichen Schweigen bedeckt.

Im April dieses Jahres reichte sie die vierte, die alles zusammenfassende Schrift ihrer Ergebnisse, zur Veröffentlichung ein und wartet bis heute auf die Veröffentlichung.

Positiv gesehen: Gut Ding will Weile haben. Wir warten mit ihr und haben Frau Dr. Karin Lenger in den wissenschaftlichen Beirat von ANME e.V. berufen, um ihre Aktivitäten zu unterstützen.

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